April Art erobert in Anröchte die große Bühne

Rockband aus Mittelhessen spielt beim Big Day Out 10.0 zum ersten Mal vor 10.000 Leuten

Jeden Tag eine gute Tat. Das hat sich das Big Day Out-Orgateam fest vorgenommen. Heute hauen wir deshalb eine weitere Neuigkeit im Line Up für den BDO 10.0 raus: April Art werden am ersten Augustwochenende in Anröchte auf der Bühne stehen und dafür sorgen, dass euch kraftvolle, emotionale und zugleich moderne Rockmusik um die Ohren pfeift. Und das beste an der ganzen Sache ist: April Art freuen sich ebenfalls megamäßig über ihren Auftritt, denn sie spielen zum ersten Mal ein echtes 10.000er-Festival. Ihr könnt euch vorstellen, wie motiviert das Quartett aus Mittelhessen schon jetzt ist! In Anröchte werden April Art daher mächtig was abliefern, denn bei Live-Auftritten kennen sie nur einen Modus: Vollgas!

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Nach Veröffentlichung ihrer Debut EP „LIGHTS“ (2016) und ihrer EP „EASY“ (2018) kündigen die Vier aus Hamburg, Münster und Anröchte stammenden Musiker die Veröffentlichung ihres ersten Albums am 11.10.2019 an. Bereits mit ihrer ersten Single „TROUBLE“ sorgten sie für Aufsehen - Radiosender aus Europa und sogar den USA spielten den Geheimtipp.

HERMETRIK sprengen die Kluft zwischen Indie, Post-Punk und Elektro und klingen wie ein musikalisches Zusammentreffen von Deichkind und Depeche Mode. Passt nicht? Passt doch! Der leichtfüßige und zugleich mitreißende Clash zwischen 80er Electro-Anleihen und 2018er Indiedisco klappt perfekt. Die Beats drücken, der Bass hämmert ohne Gnade, die Gitarren-Riffs flirren durch den Raum und werden dabei umspielt vom euphorischen, fast überdrehten hymnischen Gesang. Party par excellence!

Ihre Musik beschreibt der US online Radiosender "Strawberry tongue Radio", als „energetic, commanding and explosive. Danceable, dark and delicious!“

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IRGENDWER HAT MAL GESAGT:
Deutscher Pop ist tot - lang lebe die Blasmusik!

Wer die sechs Jungs noch nicht gehört hat, der hat definitiv etwas verpasst. FLOOOT zieht mit Energie, Lebensfreude und spielerischer Virtuosität jedes Publikum in den Bann. Im Mittelpunkt steht eines der besten jungen Bläser-Trios Deutschlands, das gleichzeitig als Frontmänner mit gerappten Geschichten und dreistimmigem Gesang ihr eigenes Genre geschaffen hat: „Blech-Blas-Rap“.

Trompete, Posaune und der eigenständige Stilmix aus Hip-Hop, Ragga und allerhand andere tanzbare Rhythmen geben der Band ihren unverwechselbaren Charm. Als „Beste Newcomerband Niedersachsens“ aus dem Local Heroes Bandwettbewerb hervorgegangen und Finalist beim Krach+Getöse Wettbewerb 2018 in Hamburg, wird FLOOOT durch deutschlandweite Konzerte und Festivalauftritte u.a. beim ELBJAZZ Hamburg, Tollwood München, Bochum Total und NDR2-Soundcheck Festival stetig bekannter.

Auf Ihre erste EP (unter anderem produziert von Jens Krause: „Fury and the Slaughterhouse“) folgte 2016 das Debütalbum „FloootZeug“, auf dem die Band beweist, dass das angestaubte Bild von Blasinstrumenten längst überholt ist. Mit einer unvergesslichen Show und einer guten Priese Selbstironie bringt die „Boygroup von Morgen“ ein komplett neues Live-Gefühl auf die Bühne.

Durch ein Liebeslied an die Heimatstadt der Musiker, aufgenommen mit dem Göttinger Symphonie Orchester, erreichte die Band mittlerweile über 300.000 Klicks auf YouTube und Aufmerksamkeit weit über die Grenzen Göttingens hinaus. Es folgte ein breites Echo unter anderem auf NDR2, N-JOY, Antenne Niedersachsen und Radio Energy. Mittlerweile haben die Bandmitglieder von FLOOOT ihren neuen Lebensmittelpunkt in Hamburg gefunden. Von dort aus gibt es nur ein Zeil: Ihrem Namen alle Ehre machen und die Bühnen Deutschlands überfluten.

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„Auf sie mit Gebrüll / Du warst viel zu lange still!“ Im Titeltrack des gleichnamigen Albums „Attacke“ von DEINE COUSINE sind gleich zwei Wahrheiten über Frontfrau Ina Bredehorn versteckt. Erstens: Ihre Musik bedeutet Energie und Krawall, DEINE COUSINE ist selbstbewusst, laut, das Gegenteil von zaghaft. Und trotzdem reflektiert „viel zu lange still“ auch die Jahre, in denen die Sängerin ihr großes Ziel kurz mal aus den Augen verloren hatte.

Am Anfang war das Dorf. Im rauen Norden, am Jadebusen bei Jever, wächst Ina auf. Weshalb sie als eine der Wenigen den Namen des Bieres richtig ausspricht. Ihre Kindheit verbringt Ina im Wohnwagen ihrer Oma am Dangaster Strand und auf kleinen Schultheatern- und Chorbühnen. Dort gefällt es ihr vor allem, weil sie endlich Aufmerksamkeit bekommt – allerdings nicht ausschließlich in Form von Lob. „Schrei nicht so!“ ist der Satz, der zu Inas Kindheit gehört wie die stundenlangen Streifzüge übers Feld, auf der Suche nach Abenteuern, wie Reithallen-Feten und das „Ausborgen“ der Mofas ihres großen Bruders.

Mit 14 gründet Ina ihre erste Band. Blues-Rock-Coversongs und eigene Lieder machen sie schnell zur Provinzberühmtheit, die bekannt ist für ihre wilden Auftritte. Daran hat sich bis heute nichts geändert: DEINE COUSINE wirkt auf der Bühne wie ein Kind ohne Aufsicht, das immer den einen Schritt zu weit geht – auch wenn es weiß, dass es dafür Ärger bekommen wird.

Doch selbst die wildeste Bühnenheldin verlässt hin und wieder mal der Mut. Nach zwei Jahren Dauerauftritt bekommt Ina Stimmprobleme. Es folgen stille, vernünftige Jahre. In einer Arbeiterfamilie groß geworden, legt sie nicht viel Wert auf Abitur oder Studium, aber eine solide Ausbildung muss man machen, um im Leben klarzukommen, nicht? Ina lässt sich zur Industriemechanikerin ausbilden und macht danach in der immer noch rauen Männerwelt sogar den Meistertitel. Doch die Musik geht ihr nicht aus dem Kopf. Wenn ihre Kollegen „Hier kommt Alex“ von den Toten Hosen aufdrehen, packt Ina eine seltsame Mischung aus Melancholie und Bühnenfieber. Sie mag die Arbeit in der Werkstatt, das Schrauben, Schweißen und Bohren, aber sie will eben auch die Musik. Sie will endlich wieder über die Bühne toben, will Geschichten erzählen, die ehrlich sind, die sie erlebt hat und vor allem noch erleben will. Die Dinge, die man seiner Cousine am Frühstückstisch erzählen möchte. Ohne viele Schnörkel oder darauf zu achten, ob man damit gerade den Zeitgeist erwischt.

Aber die Bühne ist weit weg. Jahrelang kämpfen Angst und Hoffnung miteinander, eines Tages gewinnt der Mut. Ina kündigt ihren Job und zieht nach Hamburg. „Attacke!“

Gut, am Anfang bedeutet „Attacke“ vor allem, sich mit Kellnerjobs über Wasser zu halten. Aber Ina ist jetzt wild entschlossen. Sie bringt sich selbst Gitarre- und Klavierspielen bei und schreibt unzählige Songs. Als sie 2014 den von Udo Lindenberg begründeten Panikpreis in der Kategorie „Newcomer Band“ gewinnt, wird der Rockheld auf sie aufmerksam. Die beiden freunden sich an, nächtelang sprechen Udo und sie über das Leben, die Musik, Rockstarsehnsucht und Provinzherzen.

Vier Jahre später: Ina ist mittlerweile fester Bestandteil der Lindenberg- Band, begleitet ihn auf seinen Stadiontourneen und singt auf seinem aktuellen MTV Unplugged II-Album den Song „Du knallst in mein Leben“ mit ihm.

Und auch mit ihrer eigenen Musik wagt sie den nächsten großen Schritt: Endlich erscheint ihr erstes Album. Mit dem beweist sie nicht nur, dass sie zu Recht alles auf eine Karte gesetzt hat. Sie demonstriert auch: Rockmusik ist noch lange nicht tot. Rockmusik fängt gerade wieder an, interessant zu werden. DEINE COUSINE pustet das angestaubte Image mit Leichtigkeit weg und macht Hoffnung darauf, dass bald auch mal wieder ein Frauenname auf einem Festivalplakat zu finden sein könnte. Wieso gerade ihrer? Weil sie aufrichtig ist, echt und klar. Sie ist ein junger, weiblicher Campino, wie ihn der Rock gerade so dringend braucht. Ihre Songs erzählen vom Weg des Zweifelns, vom Aufraffen, Nicht-unterkriegen-lassen und dieser speziellen Magie von Nächten in schummrigem Licht, irgendwo zwischen Kiezlaternen und Dorftresen. Für Ina hat sich der Weg in die Stadt gelohnt, sie lebt ihren Traum. Und trotzdem bleibt das Wahl-Großstadtkind im Herzen für immer Dorftochter.

„Attacke – denn dein Wille ist ne Waffe“. DEINE COUSINE will noch ganz viel.

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Das Lineup:

Beginner


Bandseite

Fettes Brot


Bandseite

Bullet for my Valentine


Homepage

B-Tight


Homepage

Henning Wehland


Homepage

Megaloh


Bandseite

Teesy


Bandseite

Tristan Brush


Bandseite

Wingenfelder


Bandseite

Beyond the Black


ab XX:XX

Bandseite

City Kids Feel The Beat


Bandseite

D'Angerous


Bandseite

Deine Cousine


Bandseite

Flooot


Bandseite

Hermetrik


Bandseite

The Subways


Bandseite

April Art


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