Vom Newcomer zum Headliner in rasender Geschwindigkeit


„Ich will nicht nach Berlin“ – dann geht’s einfach zum dritten Mal nach Anröchte. Im Jahr 2011 spielte die Band „Kraftklub“ aus Chemnitz – was viele auch vielleicht gar nicht wissen – in Collegejacken und Hosenträgern auf der S-Club-Bühne des BDO 6.0. Anschließend gewannen sie im September mit ihrem Song „Ich will nicht nach Berlin“ den fünften Platz des Bundesvision Song Contest.

Zwei Jahre später - auf dem BDO 7.0 - rockte Kraftklub die Hauptbühne und sorgte für einen Ausnahmezustand auf der Bühne und bei den Zuschauern. Mit Songs wie „Zu Jung“, „Eure Mädchen“ und „Songs für Liam“ brachten sie als einer der Hauptacts die Stimmung ihrer Fans und Zuschauer auf den Höhepunkt. Zu Recht wurden sie für ihr musikalischen Können ausgezeichnet: 2012 gewannen sie unter anderem die 1 Live Krone in der Kategorie „bestes Album“ und im vergangen Jahr eine 1 Live-Krone als beste Band.

Zweieinhalb Jahre nach ihrem Debüt-Überflieger "Mit K" legen Kraftklub mit ihrem zweiten Album nach. Allerdings zogen sich Felix Kummer (Gesang), Till Kummer (Bass), Steffen Israel (Gitarre), Max Marschk (Drums) und Karl Schumann (Gitarre) nach einer ausgedehnten Tour aus den Schlagzeilen zurück. Erst im Mai 2014 meldete sich die Band wieder zurück – allerdings anonym. Statt unter ihrem eigentlichen Bandnamen versetzen die ostdeutschen Jungs die Musiklandschaft unter dem Banner „In Schwarz“ in helle Aufregung. Es wurde viel um die unbekannten „Proberaum-Rocker“ gemunkelt. Vier Wochen später wurde das Rätsel während eines TV-Auftrittes gelöst und siehe da: Kraftklub ist wieder da!


Mit ihrem neuen Album „In Schwarz“ und Songs wie „Schüsse in die Luft“ und „Wie ich“ wollen die Musiker auch in diesem Jahr wieder ihr Bestes geben. Ihr zweites Album "In Schwarz" hievt den typischen Kraftklub-Sound noch einmal auf ein ganz anderes Level. Die durch die vielen Konzerte gewonnene Erfahrung spürt man in jeder Note. Kraftklub klingen noch versierter und kompakter, ohne auch nur ein Jota an Energie verloren zu haben. Mit ihrem einmaligen Stilmix aus zackigen Indie-Beats, Up-Tempo-Riffs und witzig-nachdenklichen Texten, in denen sich eine ganze Generation wiederfindet, sprechen Kraftklub genre- und generationsübergreifend Hörer an. Kein Wunder, dass ihre „Klubtour 2015“ innerhalb 40 Minuten ausverkauft war. Mit Sicherheit ist es eines der spannendsten Alben der Saison. Eines jedenfalls steht jetzt schon fest: Nach diesem Album werden auch die letzten gelernt haben, dass man Kraftklub tatsächlich mit Doppel-K schreibt!

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