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BIG DAY OUT 9.0

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Foto: Mario Andreya

Bonjour, verehrter Medienmensch,

wir fühlen uns ob Deines Interesses jetzt schon gebauchpinselt. Monsters und Medien: Eine teuflisch gute Mixtur!

Weil wir aber um Deinen permanenten Streß wissen, stets den Puls der Zeit zu fühlen und neue Trends für die People von morgen zu finden, um in der Hysterie der allgegenwärtigen medialen Übersättigung neue Reize auszusenden, haben wir es Dir an dieser Stelle möglichst einfach gemacht:

Du findest hier drei aktuelle Texte über unser derzeitiges Schaffen

Einen kurzen, einen mittleren und einen etwas längeren. Besonders Letzterer befaßt sich bevorzugt mit unserem neuen Album.
Schöne, gehaltvolle Texte sind das. Allerdings münden sie alle im gleichen Fazit:
Monsters of Liedermaching sind knorke.

Klingt wenig selbstkritisch, zugegeben.

Weil Du uns eventuell aber auch für völlig bescheuert hältst und Dir die Aufgabe, über uns zu berichten, hinterhältig aufgedrückt wurde, haben wir Dir zusätzlich noch einen ausführlichen Verriß über uns vorbereitet. Er ist blumig und kompetent, schließlich wissen wir am besten, was bei uns Sache ist.

Er ist sogar aktualisiert, und auf unser neuestes Schaffen abgestimmt. Keine Bange, wir haben jedes Klischee, mit dem wir bislang diskreditiert wurden, reingepackt. Das war uns ein leichtes. Denn, lieber Kritiker, Du magst ein scharfer Richter sein, aber kreativ warst Du noch nie.
Du kannst Dir im Falle Deiner eventuellen Monstersablehnung einfach jenen Verriß runterziehen und hast somit mehr Freizeit für Wikipediarecherche und Facebookfreundesuche – oder womit Monsterhater sonst so ihre Zeit verbringen. Und vielleicht bringt uns ja zumindest das ein wenig näher.

Allen geholfen? Dufte!

Es grüßen untertänigst: Les Monsters!

Webseite: www.monstersofliedermaching.de

Über das 2014 veröffentlichte Debütalbum „Vom Stehen und Fallen“ hieß es bei Laut.de, es sei hochkomplex und detailverliebt – „ein impulsives Noiserock-Paket mit reichlich Ecken und Kanten, das alles auffährt, was es braucht, um einen siffigen Kellergewölbe-Club voller umherfliegender Jutebeutel, schwitzender Leiber und geballter Jugend-Fäuste so richtig in Wallung zu bringen“. Als im Sommer 2016 dann das neue Album „Vom Wissen und Wollen“ erschien, jubelte dasselbe Magazin über einen „mehr als würdigen Nachfolger. Straighte Drums und innovative Akkorde packen den Zuhörer mit dem ersten Ton. Die Songstrukturen sind dynamisch, der Sound atmosphärisch und die Melodie bleibt dabei nicht auf der Strecke.“ Mit ihren energetischen Rocksongs erster Klasse schlagen Heisskalt vor allem auch live schiere Funken!


Beim Visions-Magazin wurde er bereits 2015 als „bessere Hälfte von Tenacious D“ verehrt. Wenn Kyle Gass nicht mit Jack Black unterwegs oder als Schauspieler aktiv ist, widmet er sich seit 2011 seinem eigenen Seitenprojekt. In der Kyle Gass Band versammelt der umtriebige Mittfünfziger unter anderem John Konesky und Mike Bray, die beide ebenfalls bei Tenacious D mitmischen – der eine sowohl live als auch im Studio als E-Gitarrist, der andere als der sagenhafte Support-Act Sasquatch. Mit dem Bassisten Jason Keene und Schlagzeuger Tim Spier im Rücken lassen die drei mit ihren Stimmen und Gitarren den guten alten Classic Rock neue Blüten treiben. „Mein lieber Fuchs, klingt das gut“, schrieb das Slam-Magazin über das Debütalbum: „Wunderbare Harmonien treffen auf groovige Riffs und Mike Brays Stimme passt einfach perfekt dazu.“ Mit dem neuen Studiowerk „Thundering Herd“ ist die Kyle Gass Band erstmals beim Big Day Out zu erleben.


Wie bereits „Klarkomm“ (2013) kam auch das neue Album „Laufenlassen“ mit dem Empfehlungsschreiben eines geschätzten Kollegen daher: „In ihrer veredelten Mischung aus Punk, HipHop und Liedermaching besingen sie die bunten Eruptionen aus dem grauen Asphalt des Lebens. Sex? Rausch? Der Staat? Es gibt kein Unkraut, alles gedeiht in wildesten Farben. Mit der Hilfe von Liedfett. Wie gesagt: Laufenlassen! Laufenlassen steht für einen Mittelfinger mit Lächeln. Liedfett steht für eine liebevolle Umarmung samt sanfter Kopfnuss“, findet Totte von den Monsters of Liedermaching. Und weiter: „Zwischen raubeinigen Riffs mit Klöterpunkcharme und hymnischen Balladen mit Wunderkerzeneffekt funkelt der Schalk der lyrischen Renegaten, und die Noten ihrer Songs tragen ein Lächeln in die Welt.“ Im Rahmen ihrer umjubelten Herbst- und Wintertour 2016 haben sich Liedfett einmal mehr als großartiger Live-Act empfohlen, den wir beim Big Day Out 9.0 nicht missen möchten.

Das Lineup:

Beginner


Bandseite

Fettes Brot


Bandseite

Bullet for my Valentine


Homepage

B-Tight


Homepage

Henning Wehland


Homepage

Megaloh


Bandseite

Teesy


Bandseite

Tristan Brush


Bandseite

Wingenfelder


Bandseite

Beyond the Black


ab XX:XX

Bandseite

City Kids Feel The Beat


Bandseite

D'Angerous


Bandseite

Deine Cousine


Bandseite

Flooot


Bandseite

Hermetrik


Bandseite

The Subways


Bandseite

April Art


Bandseite

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